| Wort |
Definition |
| 8-9-8 |
Eine Verpackungsform. In der Kiste befinden sich drei Zigarrenreihen, von denen die untere aus acht Zigarren, die mittlere aus neun und die obere wieder aus acht besteht. Auf diese Weise wird verhindert, daß die Zigarren beim Einpacken in die Kisten gepreßt werden, und so vermieden, daß sie eine viereckige Form annehmen. |
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| Abbrand |
Kriterium für das Abglimmen der Cigarre. |
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| Abschneider |
Ein- oder Zweiklingen als Schere oder Taschenmodell. Bei Cigarren, die nicht fabrikseitig rauchfertig sind, wird zweckmässig mit einem Guillotine-Abschneider am Mundende der "Kopf" abgeschnitten. |
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| Accessoires |
Humidor, Feuerzeug, Etuis, Abschneider. |
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| Ader |
Struktur im Deckblatt, sollte für einen guten Abbrand möglichst parallel zur Cigarre verlaufen. |
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| Aficionado |
Bezeichnung für einen Cigarrenliebhaber und Cigarrenkenner. Auch fanatischer Cigarrenliebhaber (span.). |
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| Aged Cigars |
Cigarren, die nach der Herstellung über Jahre gelagert worden sind. Als Beitrag zur Qualitätsverbesserung sehr umstritten. |
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| Air-cured |
Nach der Ernte in der Luft getrocknete Tabake werden vorzugsweise für Cigarren verwandt. |
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| Amatista |
Luftdicht verschlossener Glasbehälter für 50 oder 25 Cigarren, um eine evtl. erwünschte Fabrikfrische zu bewahren. |
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| American Blend |
Einlagemischung mit Zigarettencharakter |
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| AMS |
("American Market Selection"). Ein anderer Ausdruck für "Double-Claro"- Deckblätter, die sich früher auf dem US-Markt besonderer Beliebtheit erfreuten, was heute aber nicht mehr der Fall ist. Siehe auch "EMS" ("English Market Selection") oder "Colorado" und "SMS" ( "Spanish Market Selection") oder "Maduro". |
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| Anschneiden |
Das Öffnen der Cigarre mit einem Abschneider . Der Schnitt des Cigarrenendes hat einen direkten Einfluß auf das Rauchergebnis. Dazu zählen die Qualität des Zugs, die Freiheit und die Intensität des Cigarrenaromas sowie der gleichmäßige Abbrand der Cigarre. Der Schnitt sollte in Relation zur Dicke der Cigarre sein und vor allem sauber, um einen gleichmäßigen Zug zu gewährleisten. |
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| Anzünden |
Eine gute Cigarre solle man nie mit einem Benzinfeuerzeug, einer Kerze oder einem Schwefelstreichholz anzünden. Kenner zünden ihre Cigarre meist mit einer kurzen Flamme in kleinen Zügen und mit viel Geduld an. Dabei hält man das offene Cigarrenende ca. einen Zentimeter über die Flamme und dreht die Cigarre solange, bis sich eine gute Glut entwickelt hat (Toasten ). Erst dann nehmen sie die Cigarre in den Mund und genießen den ersten Zug. |
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| Arapiraca |
Tabaktyp aus dem nordosten von Brasilien |
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| Aroma/Aromen |
Die Aromen einer Cigarre sind z.B. Vanille, Kaffee oder erdige Töne. |
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| Aufbewahren |
Für den wahren Kenner ist die Lagerung der Cigarren von großer Bedeutung. Wenn Sie keinen Cigarrenkeller zur Verfügung haben, erweist sich die Humidor-Schatulle als beste Lagermöglichkeit. Durch eingebaute Regulatoren wird die Luftfeuchtigkeit im Inneren auf konstante 68% bis 75% und 18° - 20° C gehalten. So entfaltet sich immer das beste Aroma. |
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| Ausblühen |
Als feiner weißer Puder treten bei manchen Deckblättern Mineralsalze im Zuge der Abtrocknung der Cigarre aus. Kann abgebürstet werden. Kein Schimmel. |
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| Bandtabak |
Aus gemahlenem Tabak mit Bindemittel hergestelltes endloses Band vorzugsweise zur Verwendung als Umblatt |
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| Bauchbinde |
Der schmale Papierstreifen, der in der Nähe des Kopfes um die Zigarre gewunden wird. Sie ist das 'Etikett' einer Cigarre. |
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| BD |
Abkürzung (engl.) für Boxing Date. Siehe auch Boxing Date. |
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| Besuki |
Berühmter Tabakanbaudistrikt auf Java. |
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| Biddies |
Eine kleine Cigarre aus dem Osten Indiens. |
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| Binder |
Umblatt (engl.) |
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| Blend |
Einlagemischung (engl.) |
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| Blüte |
Bitte nicht mit Schimmel verwechseln! Dieser hellgraue Flaum tritt oft nach längerer Lagerung im Humidor durch die Kristallisierung von Tabakölen auf und ist völlig harmlos. Die Blüte kann abgewischt werden. |
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| Bohrer |
Gerät zum Anbohren des Cigarrenkopfes in Längsrichtung. |
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| Boíte nature |
Naturbelassene Zedernholzkiste ohne Etiketten und sonstige Aufkleber. |
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| Booking |
Bei diesem Verfahren werden die Einlageblätter wie Buchseiten in der Mitte gefaltet, bevor sie zusammengepreßt und in das Umblatt gewickelt werden. |
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| Bouquet |
Vielfalt der Aromen, die bei unsachgemäßer Lagerung verloren gehen. |
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| Boxing Date (BD) |
Bezeichnung (engl.) für den Fabrik und Datums-Code bei Cubanischen Zigarrenkisten. Fabrik-Codes" |
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| Brandende |
Auch Fuß genannt, das Ende der Zigarre, an dem sie angezündet wird. |
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| Brasil |
Brasil |
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| Bunch |
Englisch für das "Wickel"" |
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| Bundel |
Mit einem Band zusammengehaltenes Bündel von Zigarren. Eine sehr günstige Form es Abpackens von Zigarren. |
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| Cabinet Selection |
In rohe Holzkisten zur Reifung abgepackte Cigarren. |
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| Candela |
Ein anderer Ausdruck für "Claro Claro" oder "Double Claro". Siehe auch "AMS" ("American Market Selection"). In den USA teilweise beliebte hellgrüne Modefarbe des Deckblattes. Durch Räuchern nach der Ernte bleibt das Chlorophyll erhalten die Fermentationsfähigkeit wird aufgehoben. |
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| Capa |
In spanischsprachigen Ländern gebräuchliches Wort für Deckblatt. |
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| Capote |
Umblatt (span.) |
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| Carmen |
Tabak aus Kolumbien (Fachjargon). |
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| Casa de Tabaco |
Trockenschuppen auf der Tabakplantage, der vega, der in der Regel aus Holz gebaut ist. Das Dach besteht aus Palmblättern. |
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| Casing |
Der amerikanische Ausdruck für moja, das heißt, für das Besprühen der Blätter nach dem Trocknen und Reifen, damit sie zur Weiterverarbeitung ihre ursprüngliche Elastizität wiedergewinnen.Der amerikanische Ausdruck für moja, das heißt, für das Besprühen der Blätter nach dem Trocknen und Reifen, damit sie zur Weiterverarbeitung ihre ursprüngliche Elastizität wiedergewinnen. |
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| Chaveta |
Ein kleines, halbrundes Schneidemesser, welches der Roller verwendet, um die Deckblätter zuzuschneiden. Es ist das einzige Werkzeug, das er gebraucht. |
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| Cigar Aficionado |
Cigarrenmagazin aus USA. |
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| Cigarillo |
Cigarre im Cigarettenformat. |
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| Cigarre |
Oberbegriff für Cigarrenprodukte |
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| Cigarreauswahl |
Die Wahl Ihrer Cigarre hängt immer von der Stimmung ab, in der Sie sich befinden. Dabei sind Faktoren wie der Grad der Entspannung und der Ruhe entscheidend. Oberster Grundsatz sollte immer der Genuß sein. |
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| Claro |
Eine der sieben Kategorien, in welche die Deckblätter je nach Farbe und Reifegrad eingeteilt werden. Die "Claro" -Skala ist ein sehr helles, blasses Braun.
Siehe auch: Das Deckblatt" |
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| Claro Claro |
Eine der sieben Kategorien, in die Deckblätter je nach Farbe und Reifegrad eingeteilt werden.  Farbbezeichnung für eine grüne bis grünlich-braune Cigarren (span.).
Siehe auch: Das Deckblatt" |
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| Clear Havanna |
Eine Zigarre, die seit dem Ende des neunzehnten Jahrhunderts von Exilkubanern ausschließlich aus kubanischen Tabaken in Key West oder in Tampa (Florida) gefertigt und daher als "reine" ("clear") Havannas gelten, obwohl sie nicht in Kuba gefertigt wurden. |
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| Cohiba |
Das Wort der kubanischen Ureinwohner, der Taino-Indianer, für Zigarre. In den späten sechziger Jahren übernahm Castro den Ausdruck für seine persönliche Zigarre, die zunächst nur als Geschenk für Staatsbesucher verwendet wurde und später auch in den Verkauf gelangte. |
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| Colorado |
Eine der sieben Kategorien, in die Deckblätter je nach Farbe und Reifegrad eingeteilt werden.  Das goldbraun Blatt trägt auch die Bezeichnung "EMS " ("English Market Selektion").
Siehe auch: Das Deckblatt" |
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| Colorado Claro |
Eine der sieben Kategorien, in die Deckblätter je nach Farbe und Reifegrad eingeteilt werden.  Mittelbraunes Shade-Deckblatt. Ein anderer Ausdruck für dieses Deckblatt ist "Natural".
Siehe auch: Das Deckblatt" |
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| Colorado Maduro |
Eine der sieben Kategorien, in die Deckblätter je nach Farbe und Reifegrad eingeteilt werden.  Das dunkelbraune Shade-Deckblatt ist etwas leichter und aromatischer als das "Maduro" -Deckblatt.
Siehe auch: Das Deckblatt" |
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| Connecticut |
Bundesstaat der USA mit dem besten Deckblatt. |
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| Connecticut Broadleaf |
Dunkelbraunes Deckblatt aus dem US-Bundesstaat vorzugsweise für Maduro-Cigarren. |
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| Connecticut Seed |
Aus kubanischen Samen im US-Bundesstaat Conneticut entstandene Deckblatt-Varietät. |
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| Connecticut Shade-Grown |
Deckblatt aus dem Anbaugebiet "Conneticut River Valley" (USA), unter Schattenzellen gewachsen. Siehe Shade-Grown" |
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| Connecticut Sun-Grown |
Deckblatt aus dem Anbaugebiet "Conneticut River Valley" (USA), ohne Schutz vor der Sonne gewachsen. Siehe Sun-Grown" |
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| Connecticut Wrapper |
Deckblatt aus Conneticut (US-Bundesstaat). |
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| Corojos |
Kubanische Deckblattpflanze, die im Schatten gezogen wird und nach der berühmten alten Plantage benannt ist, auf der sie gezüchtet wurde: "El Corojo Vega". Die Pflanze entwickelt sechs verschiedene Blattsorten (von oben nach unten): Corona, Centro Gordo, Centro Fino, Centro Ligero, Uno y Medio, und Libre del Pie. Bisweilen werden die obersten Blätter noch einmal unterteilt in Corona und Semi Corona. In diesem Fall wird von sieben Kategorien gesprochen. |
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| Costa Rica |
Südamerikansiches Land mit Cigarrenproduktion. |
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| Criollo |
Kubanische Pflanze, welche Einlageblätter hervorbringt |
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| Criollos |
Diese sehr scharfen Cigarren werden nur von Cubanern geraucht. |
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| Cuba |
Insel in der Karibik, Ursprung für berühmte Tabak- und Cigarrenkultur. Einzigartig in dem idealen Zusammentreffen von Bodenbeschaffenheit, Klima und Saatgut. |
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| Cuban Seed |
Verwendung von kubanischen Samen in anderen Anbauländern. |
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| Cubatabaco |
Der frühere Name der staatlichen kubanischen Tabakgesellschaft, die seit 1994 unter der Bezeichnung "Habanos, S. A. firmiert. |
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| Cuje |
Die Stangen unter dem Dach des Trockenschuppens, an denen die Tabakgarben zum Trocknen hängen. |
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| Culebra |
Das exotischste aller Zigarrenformate: Drei Panetelas werden zu einem Zopf verflochten. Culebra heißt spanisch Schlange |
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| Curly Head |
Manche Premium-Cigarren haben dieses gezwirbelte Tabakende am Kopf. |
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| Cutter |
Abschneider (engl.) |
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| Deckblatt |
Äussere Blatthülle der Cigarre, meistens spiralig vom Brandende zum Mundende gerollt und dort mit Tragant verklebt. Zählt neben dem Umblatt zu den Hülltabaken. Ein sehr dünnes Tabakblatt. |
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| Delgado |
Formatskriterium (span. schlank) |
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| Dominikanische Republik |
Teil der Karibikinsel Hispanola. Wichtiges Herstellungsland für Tabak und Premium Cigars. Domingo (Fachjargon) |
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| Double Claro |
Das hellste Shade-Deckblatt trägt auch die Bezeichnungen "Candela" und "Claro Claro". |
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| Durchmesser |
Neben den Eigenschaften des verwendeten Tabaks hat der Durchmesser und die Länge in ihrer Wechselwirkung großen Einfluß auf den Geschmack. |
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| Ecuador |
An der Pazifikküste Südamerikas gelegenes Land. Erzeugung von Deckblatt und Premium Cigars. |
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| Einlage |
Das "Herz" der Zigarre. Mischung aus Blatthälften oder Blattteilen verschiedener Sorten oder Provinzen. |
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| Einlageblätter |
siehe Einlage |
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| Einlagemischung |
siehe Einlage |
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| EMS |
("English Market Selection"). Ein Deckblatt mit satten Brauntönen, das auf dem britischen Markt immer besonders beliebt war. Siehe auch "AMS " ("American Market Selection") oder "Colorado" und “SMS" ( "Spanish Market Selection") oder "Maduro ". |
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| Escaparates |
Schwach gekühlte Schränke zur Aufbewahrung der frischen Cigarren für einige Wochen nach dem Rollvorgang. |
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| Escogida |
Heißt der Vorgang des Sortierens der Blätter nach Farben. |
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| Fabrica |
Zigarrenfabrik (span.) |
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| Facon |
Format (franz.) |
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| Fälschungen |
Viele bekannte Cigarrenmarken kämpfen mit diesem Problem |
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| Farbmattiert |
Mit Pflanzenfarben geschönte Cigarren. Kennzeichnungspflichtig. |
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| Fehlfarben |
Cigarren, die bei der Farbsortierung nicht in das Farbenschema passen. |
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| Fermentation |
Bei dieser Produktionsphase werden die geernteten und getrockneten Tabakblätter zu großen Haufen aufgeschichtet, woraus während der Fermentation Saft und Ammoniak entweichen, während die Stärke in Zucker umgewandelt wird. So bekommen die Blätter Feinheit und Charakter. Aufgrund der Fermentation enthält Tabak für Premium-Zigarren weniger Säure, Teer und Nikotin als Zigarettentabak. |
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| Feuerzeug |
Gasfeuerzeuge, weil geruchsneutral, sind neben den Streichhölzern bestens zum Anglimmen geeignet. |
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| Figurado |
Zigarren, deren Kopf (und manchmal auch das Brandende) sich verjüngt. Bekannt ist das “Torpedo” - Format, das hervorragend durch die Montecristo No. 2 oder auch die Belicosos von Bolivar vertreten wird. Figurados sind Zigarren für den echten Liebhaber, die eine Überfülle an Duft und Geschmack bieten. |
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| Filler |
Einlage (engl.) |
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| Formate |
Form der Cigarre. Länge (L) und Ø (D) haben in Wechselwirkung grossen Einfluss auf den Geschmack neben den Eigenschaften des verwendeten Tabaks. |
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| Fuß |
Das Ende der Cigarre, das entzündet wird. |
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| Galera |
Das Herz einer jeden Cigarrenfabrik, hier werden die guten Stücke gerollt |
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| Goldschnitt |
Beim Abtrocknen der Cigarre zutage tretende mangelnde Unterlappung des Deckblattes, Umblatt wird sichtbar. Fabrikationsfehler: Nebenluft. |
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| Größe |
siehe Format. |
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| Guillotine |
Ein Zigarrenabschneider (Cutter). |
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| Habano |
Geschützter Begriff für Cigarren aus Cuba. |
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| Half-wheel |
siehe Media Ruedas |
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| Handgemacht |
Von der Tabakherstellung bis zum Rollen der Cigarre wurden garantiert keine Maschinen verwandt. |
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| Handgerollt |
Nur das Deckblatt wurde hier per Hand aufgebracht, die Einlage wurde maschinell hergestellt. Nicht zu verwechseln mit „Handgemacht - Totalmente a mano". |
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| Handmade |
siehe Handgemacht (engl.) |
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| Hausmarke |
Meistens exzellente Cigarren mit nicht so bekannten Namen, deshalb aber zu kleinen Preisen. In guten Häusern immer zu haben. |
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| Havana |
Hauptstadt von Cuba. Und ein geschützter Begriff für Cigarren aus Cuba. |
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| Havana Seed |
Varietät von Tabak in den USA, die sich von Corojos ableitet. |
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| Hecho a Mano |
In Handarbeit hergestellt (span.). Kann bedeuten, daß die Wickel nur in Handarbeit überrollt oder die Cigarren nur von Hand verpackt (Envuelto a Mano) worden sind. |
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| Hohlbrenner |
Fabrikationsfehler mit lückenhafter Einlageverteilung |
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| Hole piercing |
Fabrikseitiges Lochen der Cigarren am Kopf mit geheizten Bronzenadeln, um sie genußfähig zu machen, ohne die Form zu stören. |
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| Honduras |
Herstellungsland in Mittelamerika von Tabak und Premium Cigarren. |
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| Humidor |
Raum oder Behältnis, z.B. eine Schatulle für die kontrollierte Feuchthaltung von Cigarren. |
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| Inch |
Amerikanisches Längenmass |
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| Indonesien |
Inselstaat, in Südostasien. Berühmtes Herkunftsland für Cigarrentabake. |
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| Infante |
Mit nur einer Länge von 3 7/8 Inches (~98 mm) sind die “Infantes” das kleinste aller Havanna - Formate. Mit ihrem Ringmaß von 37 (Ø~14,7 mm) gehört sie zu den “Cigarillos”. |
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| Inhalieren |
Einatmen des Rauches, bei Cigarrenrauchern verpönte Angewohnheit. |
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| Jamaika |
Herstellungsland in der Karibik für Premium Cigars. |
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| Java |
Bevölkerungsreichste der großen Sundainseln (Indonesien), Herkunftsland für berühmte Cigarrentabake |
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| Kanarischen Inseln |
Spanische Inselgruppe vor West Afrika mit Cigarrenproduktion. |
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| Kappe |
Ein einzelnes Stück Deckblatt wird benutzt, um das Käppchen am Cigarrenkopf zu bilden. |
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| Kerbschnitt |
Keilförmig angebrachter Einschnitt am Kopf, um die Cigarre genußfähig zu machen. |
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| Kopf |
Mundende der Cigarre |
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| Kopfzigarre |
Cigarre mit einem geschlossenen Mundende |
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| Kuba |
siehe Cuba. |
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| Lagerung |
Von der Hülse über das Kühlschrankfach bis hin zum wassergefüllten Marmeladenglas in einer zweifelhaften Plastikdose wurde schon alles vorgeschlagen. Man wundert sich, daß einem nicht empfohlen wird, seine Zigarren vor dem Haus irgendwo zwischen Kanalisation und Grundwasser zu vergraben. Auch wenn es enttäuschend sein mag, das einzige Vernünftige ist der mit Hygrometer, Befeuchter und gut durchlüfteten Gitterwerk ausgestattete Humidor oder bei Sammlern der Zigarrenschrank. Der Humidor sollte am kühlsten Ort (z.B. Schlafzimmer) aufbewahrt werden. Eine Zigarre sollte in einem gleichmäßigem Klima mit einer Temperatur zwischen 15 und 20 Grad Celsius und einer Luftfeuchtigkeit zwischen 60 und 80% gelagert werden. Eine gut gelagerte Zigarre sollte nicht knistern und wieder in ihre alte Form zurückgehen, wenn man sie zusammendrückt. Bricht das Deckblatt, ist sie zu trocken, und bleibt sie zusammengedrückt, dann ist sie wohl zu naß. Siehe auch Aufbewahrung und Humidor. |
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| Leicht |
wenig ausdrucksvoll im Aroma kein Hinweis auf Nikotin- und Kondensatgehalt. |
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| Ligero Blätter |
Diese Blätter von der Spitze der Pflanze sind dunkel und voll im Geschmack, da sie in Reaktion auf das Sonnenlicht Öle bilden. Sie müssen mindestens drei Jahre lang reifen, bevor sie vom Zigarrenmacher verarbeitet werden können. Ligero-Tabak kommt immer in die Mitte der Zigarre, da er langsam brennt. |
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| Long Filler |
gestreckte Einlageblätter (engl.) |
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| Lonsdale |
Format benannt nach Lord Lonsdale, der sich dieses zum ersten mal anfertigen ließ. |
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| Luften |
Zugwiderstand bezeichnend. |
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| Maduro |
Eine der sieben Kategorien, in welche die Deckblätter je nach Farbe und Reifegrad eingeteilt werden.  Farbbezeichnung für eine sehr dunkle, öligbraun Cigarren (span.).
Siehe auch: Das Deckblatt" |
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| Matas Bahia |
Berühmte Anbaugebiete für Cigarrentabake im nordosten von Brasilien. |
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| Media ruedas |
Bündel von 50 Cigarren, die der Roller mit einem Baumwollband zur leichteren Mengenkontrolle zusammenbindet. |
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| Mexico |
Mittelamerikanisches Land für die Erzeugung von Tabak und Premium Cigars. |
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| Mischung |
Der Mischmeister überwacht die Entwicklung aller Blattsorten. Der Mischprozeß wird unter strengen Sicherheitsvorkehrungen vollzogen. Den Torcedores werden Mischungen ausgehändigt, die für die Herstellung von 50 Cigarren ausreichen. |
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| Nicaragua |
Dieses Land befindet sich auf dem zentralamerikanischen Isthmus zwischen Honduras und Costa Rica. |
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| Nikotin |
Aromaträger wie Alkohol im Wein |
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| Oscuro |
Eine der sieben Kategorien, in welche die Deckblätter je nach Farbe und Reifegrad eingeteilt werden.  Farbbezeichnung für eine sehr tiefe, fast schwarz-braune Cigarren (span.).
Siehe auch: Das Deckblatt" |
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| Parejos |
Formate mit zylindrischen Korpus. |
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| Partido |
angesehene Tabakanbauregion auf Cuba |
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| Petaca |
Taschenpackung für Habanos |
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| Pfropfen |
Ärgerlich, eben ein Art Pfropfen in einer Cigarre, die zu fest gerollt wurde. |
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| Picadura |
gerissene, entrippte Blattteile als Einlage. |
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| Piloto Cubano |
Saatguttyp in der Dominikanische Republik, der sich von Havanna ableitet. |
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| Premium Cigars |
Hoher Qualitätsstandard. Bezeichnung für handgearbeitete Karibikcigarren. |
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| Puppenmacher |
Er stellt die „Puppe" aus Einlage und Umblatt her. |
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| Puro (1) |
Synonym für Cigarre (span.) |
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| Puro (2) |
Bei einer Puro kommen alle Bestandteile der Cigarre, also der Filler, das Umblatt und das Deckblatt, aus ein und demselben Land. Dies ist nicht selbstverständlich: aus dem einen Land kommen vielleicht besonders gute Tabake für die Einlage und aus einem anderen qualitativ hochwertige Deckblätter. So sind die allermeisten Cigarren Mischungen von Tabaken verschiedener Provenienzen. Nur Cuba und Mexico produzieren Puros (Cuba ausschließlich), da dort für alle Anteile der Cigarre gutes bis perfektes Material gewonnen wird. |
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| Rampen |
beschädigte Cigarren (Branchenjargon) |
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| Reifung |
Während die Tercios (Tabakbündel) in Lagerhäusern aufbewahrt werden und auf den Abruf durch die Cigarrenfabrik warten, durchlaufen die Blätter einen Ablagerungsprozeß, der ihren Geschmack und ihr Aroma noch verfeinert. |
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| Ring Gauge |
(sprich: ring geidsch) |
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| Ringmass |
Umfang der Cigarre (üblich in der USA). |
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| Rippe |
Hauptader des Blattes, die vor der Verarbeitung entfernt wird. |
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| Sandblatt |
unterste Blätter an der Pflanze |
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| Schulter |
Ansatz des konischen Verlaufs des Formates zum Kopf hin. |
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| Scrap Filler |
gerissene, entrippte Blattteile als Einlage (engl.) |
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| Seco Blätter |
Diese Blätter von der Mitte der Pflanze sind heller und leichter im Geschmack.Gewöhnlich werden sie nach etwa 18 Monaten des Reifens verarbeitet. |
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| Shade-Grown |
Unter mit Käsetuch überspannten Feldern gewachsener Tabak. Die Sonneneinstrahlung soll zum Erhalt heller Blattfarben ferngehalten werden. Ein Kleinklima soll erzeugt werden. |
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| Shape |
Format (engl.) |
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| Short Filler |
Unterscheidet sich zum Long Filler in der Einlage. |
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| SMS |
Siehe auch "AMS" ("American Market Selection") oder "Colorado" und "EMS" ( "English Market Selection") oder "Maduro ". |
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| Sortiert |
Sortierung in den Kisten nach Deckblattfarben. |
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| Stumpen |
In der Schweiz geläufiges Synonym für Cigarren, oft in abfälliger Bedeutung. Ursprünglich in Mehrfachlänge hergestellte Cigarren mit in ganzer Länge aufgeklebtem Deckblatt. |
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| Sumatra |
Synonym für helle Cigarren. Große Sundaninsel (Indonesien), Herstellung des teuersten Deckblattes. |
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| Sun-cured |
In der Sonne statt in Scheunen getrockneter Tabak |
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| Sun-Grown |
Das genaue gegenteil des Shade-Grown. Der Tabak wächst unter der vollen Sonneneinstrahlung heran |
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| Tabacaleros |
Angestellte der Tabakindustrie |
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| Tabaco 100% |
Cigarren aus Tabaken in ihrer gewachsenen Gestalt. |
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| Toasten |
Wichtiges Anwärmen der Cigarre bevor sie angezündet werden. |
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| Toleranz |
Rücksichtnahme auf Nichtraucher gilt als vornehme Tugend der Cigarrenraucher. |
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| Torcedor |
Cigarrenroller, Facharbeiter |
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| Totalmente a mano |
Höchste Klasse der reinen Handfertigung, mit Tripa Larga, aber in Cuba mit Hilfe von Holzformen. |
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| Tragant |
Pflanzenharz als Grundstoff zum Verkleben des Deckblattes am Mundende. |
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| Tripa |
Einlage (Span.) |
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| Tripa Corta |
Gestreckte Einlage z. T. mit kurzen Blattbestandteilen. |
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| Tripa Larga |
Gestreckte Blatthälften als Einlage. |
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| Tubo |
verschließbare Aluminiumröhre als Schutz für die einzelne Cigarre vor mechanischer Beschädigung und Austrocknung. |
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| Umblatt |
Eines oder mehrere Hülltabakblätter unter dem Deckblatt. Sie geben der Zigarre das Format und halten Sie zusammen. |
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| USA |
In Florida und New York existiert eine junge Cigarrenproduktion. |
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| Vega |
Tabakplantage |
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| Verknallt |
mit Einlage überfüllte Cigarre mit schlechten Zug (Branchenjargon). |
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| Verpackung |
Am besten eine Zedernholzkiste mit 25 Stück. |
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| Vintage |
Tabakjahrgang, nicht Verarbeitungsjahrgang. |
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| Virginia |
In den Alpenländern beliebte schlanke Cigarre aus Schwerguttabaken in besonderer Zubereitung. |
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| Vitola |
Schmuckring (span.) für die einzelne Cigarre zur Kennzeichnung der Marke, aber auch Bezeichnung für das Format. |
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| Volado Blätter |
Diese Blätter vom Fuß der Pflanze haben wenig oder gar keinen Geschmack, besitzen jedoch gute Brandeigenschaften. Man läßt sie vor der Verarbeitung ungefähr neun Monate reifen. |
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| Vostenlanden |
Tabakanbauregion auf Java (niederl. Fürstenländer) |
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| Vuelta Abajo |
Berühmteste Tabakanbauregion auf Cuba. |
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| Wickel |
Einlage und Umblatt zum Wickel geformt bilden das Halbfertigfabrikat. |
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| Wrapper |
Deckblatt (engl.) |
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| Zeitschriften |
- Pipe + Cigar
- European Cult Cigar Journal
- Cigar Aficionado
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| Zigarre |
siehe Cigarre. |
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| Zopf |
Zu einem Zöpfchen (schweizer. Zöpfli) geflochtene Deckblattfahne am Kopf. Abgebissen ist die Cigarre genußfertig. |
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| Zug |
Kriterium für den Zugwiderstand. |
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